Golfclub Münster-Wilkinghege

Mit dem Slogan „Qualität hat bei uns Tradition“  stellt sich Münsters traditionsreichster Golfclub, der GC Münster-Wilkinghege, gerne seinen Gästen vor. Seit 1963 wird in typisch münsterländischer Parklandschaft rund um das Schloss Wilkinghege Golf gespielt. Münsters ältester und mit rund  tausend Mitgliedern größter Golfclub nimmt seit seiner Gründung eine ständige Aufwärtsentwicklung.

Die zahlreichen Qualitätsverbesserungen, die der Platz in den letzten Jahren erfuhr, haben Wilkinghege zu einem modernen Golfplatz mit ganz besonderem Charakter gemacht.

Hall of Fame

Jahr Präsident Clubmeisterinnen Clubmeister
1963 Prof. Dr. Alfred Koch - -
1964 Prof. Dr. Alfred Koch - -
1965 Prof. Dr. Alfred Koch - -
1966 Prof. Dr. Alfred Koch - -
1967 Prof. Dr. Alfred Koch Uta Zurstiege Lutz Koch
1968 Prof. Dr. Alfred Koch Uta Zurstiege Ulrich Casser
1969 Prof. Dr. Alfred Koch/Heinrich Wehmeyer Uta Zurstiege Ulrich Casser
1970 Heinrich Wehmeyer Gabr. von Werthern Lutz Koch
1971 Heinrich Wehmeyer Gabr. von Werthern Jürgen Ewers
1972 Heinrich Wehmeyer/Dr.Günter Schröder Renate Sydow Peter Eickhoff
1973 Dr. Günter Schröder Hedi Osthues Jürgen Ewers
1974 Dr. Günter Schröder Renate Sydow Theo Joka
1975 Dr. Günter Schröder Jutta Willig Jürgen Ewers
1976 Dr. Günter Schröder Ragna Long Jürgen Ewers
1977 Dr. Günter Schröder Ragna Long Michael Groß
1978 Dr. Günter Schröder Doerte Peters Michael Groß
1979 Dr. Günter Schröder Konstanze Janssen Michael Groß
1980 Dr. Günter Schröder Doerte Peters Stefan Montag
1981 Dr. Günter Schröder Konstanze Janssen Klaus U. Keßler
1982 Dr. Günter Schröder Ragna Long Klaus U. Keßler
1983 Dr. Günter Schröder Ragna Long Lothar Delhey
1984 Dr. Günter Schröder/Klaus Osthues Ragna Long Guido Hüpper
1985 Klaus Osthues Konstanze Janssen Guido Hüpper
1986 Klaus Osthues Ann Baer Guido Hüpper
1987 Klaus Osthues Ragna Long Stefan Montag
1988 Klaus Osthues Ragna Long Guido Hüpper
1989 Klaus Osthues Ragna Long Thomas Oeding-Erdel
1990 Klaus Osthues/Dr. Helmut Keßler Beate Schuck Christoph Wetzel
1991 Dr. Helmut Keßler Barbara Kötz Philipp Roehl
1992 Dr. Helmut Keßler Antje Hartung Ulf Brüggemann
1993 Dr. Helmut Keßler Ges-Ann Zelter Philipp Roehl
1994 Dr. Helmut Keßler Beate Schuck Gerhard Löhr
1995 Dr. Helmut Keßler Ragna Long Philipp Roehl
1996 Dr. Helmut Keßler/Hermann Janssen Ragna Long Fabian Bünker
1997 Hermann Janssen Esther Remberg Philipp Roehl
1998 Hermann Janssen Esther Remberg Philipp Roehl
1999 Hermann Janssen/Hermann Siegfried Rinn Katharina Schallenberg Jann Bellenhaus
2000 Hermann Siegfried Rinn Esther Remberg Fabian Bünker
2001 Hermann Siegfried Rinn Esther Remberg Gerrit Eimers
2002 Hermann Siegfried Rinn/Dr. Wolfgang Weikert Esther Remberg Philipp Schiffeliers
2003 Dr. Wolfgang Weikert Viola Prahl Simon Bünker
2004 Dr. Wolfgang Weikert Esther Remberg Gerrit Eimers
2005 Dr. Wolfgang Weikert Esther Remberg Simon Bünker
2006 Dr. Wolfgang Weikert - Gerrit Eimers
2007 Dr. Wolfgang Weikert Nikola Wessels Frederik Wessels
2008 Dr. Wolfgang Weikert Nikola Wessels Moritz Scherer
2009 Dr. Wolfgang Weikert Nikola Wessels Moritz Scherer
2010 Dr. Wolfgang Weikert Nikola Wessels Moritz Scherer
2011 Dr. Wolfgang Weikert Claudia Frohberger Alexander Siemers
2012 Dr. Wolfgang Weikert Carina Frohberger Michael Baier
2013 Dr. Wolfgang Weikert Claudia Frohberger Victor Moraldo
2014 Dr. Wolfgang Weikert/Dr. Hans Martin Bredeck Juliane Wessels Nicolas Baecker
2015 Dr. Hans Martin Bredeck Heike Ewertz Max Bresser
2016 Dr. Hans Martin Bredeck Muna Brisam-Zaminer Alexander Siemers
2017 Dr. Hans Martin Bredeck Heike Ewertz Tim Streitbürger

Mitgliedschaft

Wenn Sie Interesse an einer Mitgliedschaft in Münsters traditionsreichstem Golfclub haben, melden Sie sich gerne bei uns:

Fon +49 251 214090
kontakt@golfclub-wilkinghege.de
Kontaktformular

Wir informieren Sie gerne über unser Angebot einer einjährigen Probemitgliedschaft sowie über unsere weiteren Konditionen.

Leitbild und Philosophie

Damit Mitglieder und Gäste ihre Freizeit möglichst unbeschwert genießen können, will der Golfclub Münster-Wilkinghege alle dazu notwendigen Voraussetzungen schaffen. Das gilt sowohl für die Ausübung des Golfsports als auch für das Clubleben.

In diesem Zusammenhang versteht sich der Golfclub Münster-Wilkinghege als moderner und Ieistungsorientierter Dienstleister. Besonderen Stellenwert hat für uns die Gemeinschaft aller Clubmitglieder und zwar über alle Altersgrenzen hinweg. Das beinhaltet auch eine ausgesprochen familienfreundliche Ausrichtung.

Der Golfclub Münster-Wilkinghege zählt zu den großen Golfanlagen in der Region und will aufgrund seiner Angebotsqualität im gehobenen Niveau auch als einer der TOP-Clubs wahrgenommen werden.

Professionelle Führung und gute Marktpositionierung sind dabei wesentliche Garanten für unseren Erfolg.

Das sportliche Miteinander soll im Mittelpunkt des Vereinslebens stehen. Jedes Mitglied kann dabei zwischen leistungsorientierter Sportausübung, offenen Spielformen oder unbeschwerten Runden mit Freunden und der Familie wählen.

Basis dafür ist die Qualität unseres Golfplatzes. Sie soll im Einklang mit dem Schutz der natürlichen Umgebung unter Anwendung ökonomisch solider und sozial verantwortlicher Pflegeverfahren optimiert werden. Der schonende Umgang mit der Natur und die pflegliche Nutzung von Ressourcen durch eine nachhaltige Pflege sind wesentlicher Bestandteil dieser Philosophie. Sie soll der Bewahrung von Natur und Umwelt dienen und ist Grundvoraussetzung das Naturerlebnis auf unserer Anlage langfristig zu ermöglichen und zu erhalten.

Geschichte des Golfsports

Golf bei Schloss Wilkinghege und anderswo

The Royal and Ancient Golf Club nennt sich der 1754 in St. Andrews in Schottland gegründete älteste Golf-Club der Welt, und niemand würde auf den Gedanken kommen, die Gentlemen, die dort distinguiert ihrem Sport nachgehen und die es beharrlich zu verhindern wussten, ihn auf die olympische Bühne zu bringen, für gewöhnliche Sportler zu halten. Das Image des Besonderen haben natürlich die Unternehmer aus den USA, die das moderne Weltspiel mit erheblichem Medienaufwand im alten Europa verbreiteten, zu nutzen gewusst.

In Deutschland begann die Geschichte des Golfs 1895 in Berlin, und als man 1907 in Hamburg zur Gründung des Deutschen Golfverbandes (DG) schritt, fanden sich ins ganzen Reich gerade acht Clubs, die sich zu dem neuen Sportverband zusammenschlossen. Natürlich machte gerade diese Exklusivität den Reiz der Mitgliedschaft in den teuren Clubs aus, und so blieben die Golfspieler, als deren Protektor Prinz Heinrich von Preußen, der hochverehrte Bruder des Kaisers, auftrat, auf aristokratische Kreise und ausgewählte Herren aus dem Grossbürgertum beschränkt. In der Hauptstadt der königlichen Provinz Westfalen entstand kein Golfplatz. Dem westfälischen Adel genügte sein Pferdesport zur Selbstdarstellung.

Dann kam der große Krieg, und als er verloren war, der Kaiser sich ins Ausland abgesetzt und der Adel seine Privilegien verloren hatte, und als schließlich auch die Reichen durch die Inflation ruiniert waren, da geriet der Golfsport in eine Existenzkrise. Der Sport boomte wie nie zuvor, aber die zehn Golfclubs, die es in ganz Deutschland gab, zählten noch nicht einmal 1.000 Mitglieder. Doch es erwies sich, dass Golf seine Attraktivität keineswegs eingebüßt hatte und es in den bürgerlichen Schichten, die es sich leisten konnten, genügend Interessenten für das entspannende Spiel in wunderschöner Landschaft gab, die sich für das Image des „Royal and ancient game" begeistern konnten, auch wenn die Städte in der Regel nicht bereit waren, diese Sportler bei ihrem teuren Hobby finanziell zu unterstützen.

Golf kommt nach Münster

Unter diesen Bedingungen war die Zahl der Golfplätze in deutschen Kur- und Badeorten sowie einigen Großstädten langsam auf etwa 40 angestiegen, als sich 1931 hierzulande ein paar Golfenthusiasten zusammentaten, um den Golf- und Landclub Münster zu gründen. Ihren Platz wollten sie ursprünglich in der Nähe der Boniburg anlegen, entschieden sich dann aber für ein Gelände in Handorf-Hornheide, das dem Charakter der münsterländischen Parklandschaft besonders entsprach und zudem golferisch eine bessere Lösung darstellte. Die Stadt überließ ihnen das 30 ha große Grundstück für die Dauer von zwanzig Jahren. Dieses Entgegenkommen war allerdings nicht ganz uneigennützig, sah man doch den Golfplatz als weitere Attraktion für den Fremdenverkehr. Insbesondere hoffte man, die Nachbarn aus Holland anzusprechen, die in Hengelo, nur eine Stunde entfernt, schon seit längerer Zeit einen Golfplatz besaßen und hier nun neue sportliche Herausforderungen erwarten durften. Die Anlage und Unterhaltung des Clubgeländes mussten die Münsteraner Golfer allerdings aus eigener Tasche finanzieren. So wundert es nicht, dass anfangs nur drei Spielbahnen angelegt werden konnten. Auch auf den Bau eines eigenen Clubhauses wurde zunächst notgedrungen verzichtet. Zum Vereinslokal wählte man die benachbarte Kaffeewirtschaft Ringemann.

Die treibende Kraft unter den Initiatoren des Golfsports in Münster war Major a.D. Klingemann, Kurdirektor von Norderney, wo seit 1923 Golf, gespielt wurde. Er stellte die Kontakte zum dortigen Golflehrer Dürk her, der die Pläne für die Anlage in der Hornheide entwarf und interessierten Damen und Herren in der hiesigen Stadthalle die Grundlagen des neuen Sports in Praxis und Theorie vermittelte. Doch auch von anderer Seite kam unerwartet Unterstützung für das Vorhaben. Leichtathletik-Reichstrainer Josef Waitzer, der sich öfter persönlich auf dem 08-Platz bemühte, Hans Hoffmeister, dem bärenstarken Weltklasse-Diskuswerfer, die Feinheiten der Technik beizubringen, gab ihm zu diesem Zweck nicht selten den Golfschläger statt der 2-kg-Scheibe in die Hand. Bei einer solchen Trainingseinheit stand ein ganz junger Sportler in der Nähe. Er war so fasziniert von der Eleganz des Schwunges und dem Flug des kleinen weißen Balles, dass er sich nach ersten Versuchen mit geliehenem Material einen vollständigen Schlägersatz wünschte, den ihn seine Eltern in Holland kaufen mussten, und dann, der Eröffnung der Bahnen auf der Hornheide entgegenfiebernd, gleich mit dem Training auf dem Rasen des 08-Stadions begann. Sein Name: Willi Hecker.

Am 8. August 1931 wurde der Platz in Hornheide eröffnet. Später sollte er zu einer vollwertigen 9-Loch-Anlage erweitert werden, die den Golfspieler auf leicht welligem Gelände zwischen hochstämmigem Nadelwald und dichtem Laubwald über Fairways zwischen Erika und Ginster führen würde, durch eine Landschaft, wie sie für die Hornheide typisch war. Der durchweg sandige, wasserdurchlässige Boden kam den Platzbauern sehr entgegen, machte er doch das aufwendige Verlegen von Drainagen überflüssig. Der Golf- und Landclub bemühte sich, das spielerische Niveau zu heben und lud den damaligen Spitzenspieler Franz Guhl aus Hamburg ein, der sich von der Anlage so angetan zeigte, dass er ihr zur Freude der Münsteraner eine große Zukunft prophezeite. Es kam jedoch anders. Zwar ging der Ausbau zunächst allmählich voran, bis schließlich sechs Bahnen bespielbar waren und sogar ein bescheidenes Clubhaus errichtet und in Betrieb genommen werden konnte. Doch der politische Umbruch von 1933 führte letztlich zu Entwicklungen, die alle Langzeitplanungen über den Haufen warfen. Der Golfsport stand im Dritten Reich vor einer neuen Situation. Hatte die nationalsozialistische Presse vor der „Machtergreifung„ gegen das „verjudete" Golfspiel gehetzt, so erteilte der Reichssportführer nun dem Führer des Deutschen Golf-Verbandes (DGV) den Auftrag, das elitäre Spiel in einen Sport für alle Volksgenossen umzugestalten. Die Clubs begannen mit gezielter Jugendarbeit, und der DGV schrieb Pfingsten 1934 die 1. Jungen-Meisterschaft und die 1. Mädchen-Meisterschaft von Deutschland in Bergisch-Land bei Elberfeld aus. Willi Hecker, der golfbegeisterte münstersche Junge, nahm daran teil und kam unter die letzten Acht, unterlag dann aber in der dritten Runde dem späteren Meister Leonard von Beckerath aus Krefeld. Aus dieser hoffnungsvollen Aufwärtsentwicklung wurde der Golf- und Landclub jäh durch die Kriegsvorbereitungen des nationalsozialistischen Regimes herausgerissen. Im Zuge des Ausbaues des Militärflughafens Dorbaum beschlagnahmte die Luftwaffe das gesamte Gelände des Golfplatzes. Das bedeutete das „Aus" für den Spielbetrieb.

... und nach Wilkinghege

Doch die Münsteraner Enthusiasten ließen nicht locker mit ihren Bemühungen, das Golfspiel in die Stadt zurückzuholen. Planungen in der Nähe von Schloss Hohenfeld zerschlugen sich wegen des Autobahnbaues, und auch die in Erwägung gezogenen Alternativen in Altenberge und in den Bockholter Bergen erwiesen sich als nicht realisierbar. Als sich 1963 schließlich die Gelegenheit bot, zwischen Steinfurter Strasse und Gasselstiege bei Schloss Wilkinghege geeignetes Gelände zu pachten, schlossen sich die Interessenten zum Golfclub Münster-Wilkinghege zusammen und konnten die Mittel zur Einrichtung einer 9-Loch-Anlage, der erforderlichen Übungsstätten und eines eigenen Clubhauses aufbringen. Treibende Kraft und Gründungspräsident war Prof. Dr. Alfred Koch.

In den 60er und 70er Jahren entwickelte sich der Golfplatz, im Stile eines münsterländischen Parks gestaltet, zur schönsten Sportstätte der Stadt, und auch wenn die Neubauten von Kinderhaus näher rückten, durfte sich der exklusive Kreis der Golfer in einer eigenen Welt fühlen. In den 80ern und 90ern trat das ehrwürdige königliche Spiel, von den Massenmedien zum Markenzeichen des American way of life und zum mega-coolen Sport der Internet-Generation hochstilisiert, in Deutschland einen Siegeszug an wie wenige Jahre zuvor der Tennissport, so dass es sich nun, unter anderen Bedingungen als ein halbes Jahrhundert zuvor im Dritten Reich, anschickt, ein Spiel für weitere Schichten der Bevölkerung zu werden. Auch der Golfclub Wilkinghege öffnete sich diesem Trend. Nach dem Vorbild der „Schnupperkurse" anderer Sportarten bot er kostenloses Training für Jugendliche an und stellte seine driving ranges für Veranstaltungen des Schulsports zur Verfügung. Der Erfolg dieser Bemühungen ließ nicht auf sich warten. Obwohl die finanziellen Aufwendungen bis zur Platzreife für erwachsene Mitglieder nach wie vor nicht zu unterschätzen sind, steht der Club heute mit etwa 950 Mitgliedern an der Schwelle zum Großverein. Positiv für diese Entwicklung hat sich dabei gewiss auch die Erweiterung auf 18 Spielbahnen im Jahre 1987 ausgewirkt. Mit dem öffentlichen Golfplatz „Patrick's Pitch und Putt" an der Warendorfer Strasse („Golfen ganz preiswert unter professioneller Anleitung") und dem Golfpark Münster-Tinnen zwischen Amelsbüren und Albachten stehen den Münsteranern heute weitere Spielmöglichkeiten zur Verfügung. Im Münsterland gibt es insgesamt nicht weniger als 23 Clubs und drei öffentliche Anlagen: Das alte Spiel hat sich zu einem modernen Sport gemausert.

Folgende Zahlen können diese rasante Entwicklung eindrucksvoll belegen: 1963, im Gründungsjahr des Golfclubs Wilkinghege, gab es bundesweit gerade einmal 74 Vereine, in denen 12.400 Sportler aktiv waren. 2002 war die Zahl auf 654 angestiegen, die Zahl der Golfer auf 430.000. Es ist also nicht übertrieben, 1963 von golferischem Pioniergeist zu sprechen, den die Protagonisten der ersten Stunde an den Tag legten.

Im Jubiläumsjahr präsentiert sich der Golfclub Münster-Wilkinghege als ein moderner Großverein. Mitgliederstruktur und Clubleben sind intakt, die Weichen für die Zukunft gestellt.

Dank der mutigen Entscheidung des Vorstandes unter Hermann–Siegfried Rinn (Präsident 1999 – 2002), den Platz neu zu drainieren, ist die Anlage ganzjährig zu bespielen. Der amtierende Vorstand ist bestrebt, die herausragende Stellung des Clubs in der westfälischen Golflandschaft nicht nur zu behaupten, sondern kontinuierlich auszubauen.